Gewinnspiel

Wie schon im letzten Beitrag angekündigt, verlost der Verlag Packt Publishing 2 eBooks des von mir vorgestellten Buches „Oracle ADF 11gR2 Development Beginner’s Guide„.

BuchTeilnahmebedingungen:

Schreibt einfach in die Kommentare, weshalb ihr dieses Buch gewinnen möchtet. Vergesst nicht, eine gültige Mailadresse anzugeben. Die Adresse wird nur für das Gewinnspiel verwendet und der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Einsendeschluss ist der 13.06.2013.

Wer hier kein Glück hat, bekommt beim Autor selber noch die Möglichkeit, ein eBook zu gewinnen.

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Oracle ADF 11gR2 Development Beginner’s Guide

Der Titel des Buches, welches ich heute vorstelle, ist nicht umsonst so lang. Es geht schließlich um ein großes Java-EE-Framework. Auf ca. 330 Seiten versucht der Autor Vinod Krishnan in seinem Buch die Grundlagen zur Erzeugung von Internet Anwendungen auf Basis von Oracle ADF zu vermitteln.

Buch

Herausgegeben wird das Buch im Packt Publishing Verlag. Es beginnt mit dem Üblichen, wie einer kurzen Beschreibung des Autors, des Verlags, einem Inhaltsverzeichnis und einem Absatz mit der Erklärung, für wen das Buch ist und wie es zu lesen ist.

Direkt im Anschluss wird erklärt, woher man die Entwicklungsumgebung „JDeveloper IDE“ bekommt, wie sie installiert und bedient wird. JDeveloper IDE wird empfohlen, weil es die besten Bedingungen zur Entwicklung von Anwendungen in Oracle ADF bietet.

Nachdem die Entwicklungsumgebung eingerichtet ist und man mit Hilfe des Buches vertraut gemacht wurde, lernt man die Architektur von Oracle ADF kennen. Man erfährt, dass Oracle ADF auf der sogenannten Model-View-Controller (MVC) basiert und was es damit auf sich hat. Im Anschluss werden der Model Layer und die Verwendung des Datenmodels erläutert, um dann die Anbindung und Anzeige der Daten vorzuführen.

Die weiteren Kapitel behandeln Navigation Flows, das Layout einer Anwendung und natürlich wird die Sicherheit einer Anwendung mit einem eigenen Kapitel behandelt. Bevor es am Ende des Buches um erweiterte Funktionen von Oracle ADF geht, wird noch beschrieben, wie eine Anwendung veröffentlich wird.

Eine Besonderheit in diesem Buch ist das sogenannte „Pop quiz“. Am Ende der einzelnen Kapitel gibt es ein paar Quizaufgaben, um das Gelernte abzufragen. Die Lösungen dazu stehen am Ende des Buches. Ebenso gibt es am Ende jedes Kapitels eine kurze Zusammenfassung, um noch einmal schnell nachlesen zu können, was in dem jeweiligen Kapitel behandelt wurde.

Wie schon in anderen Büchern aus dem Packt Publishing Verlag ist auch dieses sehr übersichtlich und verständlich aufgebaut. Screenshots, Listings und nähere Erläuterungen sind, wenn gerade nötig, vorhanden. Abgerundet wird das Buch von einem ausführlichen Stichwortverzeichnis.

Wessen Interesse zum Thema „Oracle ADF“ jetzt durch diesen Blog geweckt wurde, dem kann ich verraten, dass der Verlag in den nächsten Tagen 2 eBooks „Oracle ADF 11gR2 Development Beginner’s Guide“ verlosen möchte. Näheres dann hier im Blog.

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Apps entwickeln für Windows 8 und RT oder Lernen durch Zuschauen

Durch ein Gewinnspiel bei dotnet-snippets bekam ich die Möglichkeit, das Videotraining  „Apps entwickeln für Windows 8 und RT“ aus dem Galileo Press Verlag anzuschauen. Dabei handelt es sich nicht um ein gedrucktes Buch, wie man es von anderen Programmier- oder Computerbüchern kennt, sondern um eine Reihe von Videos, die wie ein realer Dozent das Wissen vermitteln wollen. Der große Vorteil ist,  dass man dem Dozenten (Tom Wendel*) live folgen kann und die Ergebnisse direkt präsentiert bekommt, ein großer Unterschied zu Listings und Screenshots in Büchern. Als einer der Nachteile dieser Art Wissen zu vermitteln ist, dass damit kein schnelles Nachschlagen oder einfach nur schmökern möglich ist.

Es gibt zwar Kapitel und ein entsprechendes Inhaltsverzeichnis, es dauert aber immer ein paar Sekunden das richtige Kapitel und dann die richtige Stelle darin zu finden. Um trotzdem schnell das Gesuchte zu finden, enthält der Videokurs einen A-Z Index.

Die ersten Kapitel behandeln kurz das Applications Model einer Windows 8 Anwendung, gehen kurz auf C# als Programmiersprache und Visual Studio als Entwicklungsumgebung ein, indem ein paar kurze Beispielanwendungen erstellt werden. Für einen Programmieranfänger ist das zu wenig, es werden zwar Klassen und Interfaces erstellt, aber nicht erklärt, weshalb man das gerade so verwendet. Um also die Grundlagen zu erlernen, ist andere Literatur zu empfehlen.

In Kapitel 3 geht der Dozent ausführlicher auf das Application Model von Windows 8 Apps ein. Dabei erfährt man von der Struktur und dem Lebenszyklus einer solchen App. Lernt, Hintergrunddienste zu nutzen und die Benachrichtigungsfunktionen anzuwenden. Bei diesen Funktionen handelt es sich um Neuerungen im Bereich Windows 8 Apps. Unter Windows 8 gibt es den sogenannten Lock Screen, auf dem eine App Informationen anzeigen lassen kann und die Live-Kacheln, mit denen man eine App nicht nur starten, sondern ebenfalls kleine Informationshäppchen übermitteln kann, z.B. Wetter oder Sportergebnisse. Umso wichtiger ist es, darauf genau einzugehen, was dem Dozenten sehr gut gelungen ist.

Im nächsten Kapitel geht der Dozent auf die UX, die User Experience, für Windows 8 Apps ein, indem die offizielle Dokumentation von Microsoft dazu erwähnt wird und auch Beispiele aufgezeigt werden. Man bekommt die von Microsoft aufgestellten Richtlinien anhand von Anwendungen vorgeführt.

Die übrigen Kapitel beschäftigen sich damit, einen Newsreader nach den Designvorschriften von Microsoft zu programmieren. Auch hier zeigt sich, dass der Videokurs Grundlagen in der C#-Programmierung voraussetzt, oder man im Notfall auf andere Literatur ausweichen muss.

Es macht Spaß, die Videos anzuschauen. Das Wissen über ein Buch aufzusaugen erfordert aktives Wirken, die Videos startet man und kann sich berieseln lassen, um einen Überblick zu bekommen. Wenn dann Themen behandelt werden, die man gerne Nachprogrammieren möchte, kann man das Video pausieren und direkt in der Visual Studio Umgebung loslegen. Anschließend lässt man das Video weiterlaufen. Die Videos enthalten Sprungmarken und man kann eigene Lesezeichen festlegen, um schnell zu einer gewünschten Stelle navigieren zu können.

Ich habe mangels DVD-Laufwerk in meinem MacBook Air die DVD in ein ISO-File umgewandelt und dann in Mac OS X gemountet. Das lief ohne Probleme. Die Videos sollen auch auf einem iPhone/iPad lauffähig sein, das konnte ich aber nicht ausprobieren. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass diese Arbeitsweise einige Vorteile bietet. Auf dem Tablet lässt man den Videokurs laufen und am Computer programmiert man die Übungen direkt mit. Neben den Videokursen sind auch noch die Sourcen für die Übungen enthalten.

*Tom Wendel ist ehemaliger Developer Evangelist bei Microsoft und bekannt durch den Programmierkurs „AntMe!“.

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Oracle SQL Developer Data Modeler 3.3.0.747 verfügbar

Kaum 3 Wochen nach dem letzten EA ist auch schon die Relese 3.3.0.747 zum Download verfügbar. Dort finden sich auch eine Liste der Bugfixes und neuen Features.

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Oracle SQL Developer Data Modeler 3.3.0.744 Early Adopter verfügbar

Die Version 3.3.0.744 des Oracle SQL Developer Data Modeler ist verfügbar. Die neuen Features sind hier nachzulesen.

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Oracle CRM On Demand Administration Essentials

CRM. Customer Relationship Management. Kundenbeziehungsmanagement.

Worum es bei CRM geht, ist in der ausgeschriebenen Form gut zu erkennen. Es geht darum, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu pflegen. Ein unschätzbares Gut in der heutigen, digitalen Zeit. Und genau darum geht es bei Oracle CRM On Demand. Im Verlag Packt Publishing ist dazu ein Buch erschienen, welches in 12 Kapiteln Einsteiger in diesem Gebiet, aber auch Architekten, Produkt Manager, Business Analysten und professionelle Administratoren zu Oracle CRM Experten machen möchte.

Im Gegensatz zu den Best Practices Büchern, die ich in der Vergangenheit hier vorgestellt habe, behandelt dieses Buch das Produkt von Anfang an. Es sind kaum Vorkenntnisse erforderlich. Zu Beginn bekommt der Leser einen Überblick über Oracle CRM On Demand und die Technologie dahinter. Um gleich danach zu erfahren, wie das Produkt zu lizenzieren und in die bestehende, eigene Oracle Landschaft zu integrieren ist.

Die folgenden Kapitel befassen sich mit der Einrichtung und den Möglichkeiten von Oracle CRM On Demand. Die Benutzeroberfläche und die Möglichkeiten von eigenen Anpassungen werden ebenso erläutert, wie das Content Management und die Web Service Integration.

Um die Daten im System nicht nur ablegen zu können, gehören natürlich auch umfangreiche Reportingmöglichkeiten dazu, die ebenso beschrieben werden. Ebenso bietet das Buch mit Hilfemöglichkeiten, Quellenangaben für weitere Hilfe und einem Überblick über Partnerangebote zu Oracle CRM On Demand.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Buch auf ca. 300 Seiten einen guten Überblick über Oracle CRM On Demand vermittelt. Sei es für jemanden, der sich nicht mit öden Datenbanken beschäftigen will, als auch für den Admin selber. Der Leser erfährt von den Möglichkeiten eines CRM Systems und bekommt so ein Verständnis für dieses Gebiet und seine vielfältigen Möglichkeiten. Aufgebaut ist das Buch wie von Packt Publishing gewohnt mit einem Einleitungsteil, der Beschreibung der Autoren, um dann im eigentlichen Inhalt immer wenn nötig mit passenden Screenshots zu arbeiten. Man kann, muss aber nicht das Buch von Anfang an durchlesen. Auch ein Quereinsteigen ist möglich und bietet die Möglichkeit, sich gezielt Wissen anzueignen. Abgerundet wird das Buch mit einem Index und an passenden Stellen Erklärungen zu neuen, oder fremden Begriffen.

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Oracle arbeitet weiter an der Zukunft von APEX

Ende November hat Oracle ein „Statement of Direction“ zu APEX 5.0 veröffentlicht. Es sieht also ganz danach aus, als wenn wir auch in Zukunft eine konkurrenzfähige Entwicklungsumgebung für Webanwendungen bekommen.

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Oracle SQL Developer Data Modeler 3.3.0.734 Early Adopter verfügbar

Die Version 3.3.0.734 des Oracle SQL Developer Data Modeler ist verfügbar. Die neuen Features sind hier nachzulesen.

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Oracle APEX Best Practices

Von Packt Publishing habe ich in der Vergangenheit schon einmal Bücher vorgestellt. Das möchte ich mit dem neu erschienenen Buch „Oracle APEX Best Practices“ fortsetzen.

Wie bei jedem Buch über APEX beginnt auch dieses mit einem Kapitel über die Geschichte von Apex. Nicht unerwähnt bleibt dabei die stetige Weiterentwicklung durch Oracle und die damit verbundene Stärkung als Entwicklungsumgebung, die auch in Zukunft einen festen Bestandteil im Umfeld der Webanwendungen haben wird. Nach der Geschichtsstunde werden in knappen, aber leicht verständlichen Schritten die verschiedenen Installationsmöglichkeiten aufgezählt und erklärt. Anschließend beschreibt die Einführung ein paar Datenbankgrundlagen, das Einrichten eines Workspaces, die wichtige Seite 0 einer Applikation, die Struktur von „Multiple Applications“ und natürlich, wie eine Anwendung erzeugt wird.

In Kapitel 2 geht es allein um die Datenbank. Man wird in die funktionsweise von Lookup Tabellen eingeführt und lernt etwas zu Analytischen und Aggregat Funktionen, bevor das Kapitel 3 wichtige Informationen zum Drucken bereitstellt. Gerade das Thema „Drucken“ war in den ersten APEX Versionen schwierig, oder teuer, oder beides. In den jüngsten Versionen hat APEX eine Menge dazugelernt, und auf dem Softwaremarkt gibt es die eine oder andere Erweiterung, die APEX beim Drucken und Reporten unterstützt.

Kapitel 4 behandelt das sehr wichtige Thema „Sicherheit“. Es geht unter anderem um die Absicherung der Datenbank selbst, in Form von VPD – Virtual Private Database, als auch die Absicherung der APEX Anwendungen. VPD ist ein Feature der Enterprise Edition von Oracle. Bei der Absicherung von APEX Anwendungen werden so wichtige Dinge wie SQL Injections, URL tampering und verschiedene Browserattacken behandelt. Ebenso wird erwähnt, wie der HTTP Server, das Embedded PL/SQL Gateway und der Oracle APEX Listener abgesichert werden. Nicht vergessen wurde die sichere Behandlung von Application Items, um am Ende des Kapitels auf Tools einzugehen, die die Sicherheit der Anwendung überprüfen können.

Was ist fast genauso wichtig, wie das Thema „Sicherheit“? In Kapitel 5 geht es um Debugging und Fehlerbehandlung. Es werden nicht nur die in APEX vorhandenen Möglichkeiten besprochen, sondern auch auf die Firefox Erweiterung „Firebug“ eingegangen. Ich selbst verwende diese Erweiterung sehr gerne, um z.B. beim entwickeln mit APEX und AJAX genauer hinschauen zu können.

Im letzten Kapitel geht es dann, wie sollte es anders sein, um das Bereitstellen einer APEX Anwendung. Dabei geht das Kapitel auf jede mögliche Art ein, eine Anwendung zu veröffentlichen. Ein sehr wichtiger Punkt, der in diesem Kapitel ebenfalls behandelt wird, ist das Thema „Versionskontrolle“. Gerade wenn man mit mehreren Entwicklern an einer Anwendung arbeitet, ist es immer gut, verschiedene Versionsstände zur Kontrolle zu behalten. Und noch ein Feature, welches ich seit einiger Zeit sehr gerne verwende, wird erklärt. Es geht darum, in einer erstellen Anwendung die Möglichkeit einzurichten, Feedback abzugeben und zu behandeln. Die Anwender einer Anwendung bekommen so ein Hilfsmittel an die Hand, dem Entwickler sehr schnell und ohne viel Aufwand Feedback zu geben. Das Kapitel 6 wird abgerundet mit einem Einblick in den Bereich „Monitor Activity“ einer APEX Umgebung. Dort gibt es verschiedene Einblicke in die Performance einer Anwendung.

Als Anhang gibt es eine kurze Einführung in die Oracle Cloud und welche Rolle APEX darin spielt. Leider ist dies nur ein kurzer Anriss, was aber daran liegen kann, dass diese Features gerade erst seit ein paar Wochen öffentlich verfügbar sind und das Buch einen gewissen Vorlauf hat. Dafür enthält der Anhang noch  eine Erklärung der „RESTful web services„. Abgerundet wird das Buch von einem umfangreichen Index am Ende.

Zusammenfassung

Das Buch ist nichts für APEX Anfänger. Wer Grundlagen und leichte Beispiele für die Entwicklung von APEX Anwendungen sucht, ist hier falsch. Dafür gibt es besser passende Bücher. Das Buch möchte häufig auftauchende Fragen klären und Tipps für die Praxis geben. Und das gelingt ihm ganz gut. Die Themen, die es behandelt, werden ausführlich erklärt. Man muss das Buch nicht von Anfang bis Ende durchlesen, sondern kann dort einsteigen, wo man Fragen hat, die es zu klären gibt. Ich hätte mir noch etwas mehr Inhalt zum Thema APEX und Oracle Cloud gewünscht. Weshalb dies so kurz gekommen ist, habe ich im Text oben beschrieben.

Wenn noch jemand Fragen zum Buch hat, so können diese in den Kommentaren gestellt werden. Ich werde dann versuchen, diese zu beantworten.

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Oracle SQL Developer 3.1 Early Adopter 1

Nur mal als kleines Update und weil ich selber gerade nicht zum Testen komme. Vom Oracle SQL Developer ist Version 3.1 Early Adaptor 1 erschienen und kann geladen werden. Hier sind die Release Notes.

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